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Kemal Üres

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Kemal Üres

5 Entscheidungsfehler, die Gastronomen teuer bezahlen

Franke Kaffeevollautomat

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Lesedauer12 Minuten

Dieser Ratgeber gibt Dir eine ehrliche, faktisch fundierte Einordnung der Franke Kaffeevollautomaten: Welche Modelle es gibt, was sie laut Hersteller und Händlern kosten, für welche Betriebe sie geeignet sind und wo Alternativen eine sinnvollere Wahl sein können.

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Franke Kaffeevollautomat
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Katharina Vogt

Katharina Vogt

Redaktion GastroRocket

5 Entscheidungsfehler, die Gastronomen teuer bezahlen

Du hast drei Angebote auf dem Tisch, ein Händler meldet sich seit Wochen, und gleichzeitig weisst Du noch nicht, ob Franke für Deinen Betrieb wirklich das Richtige ist. Genau in dieser Situation stecken viele Gastronomen, und genau hier passieren die teuersten Entscheidungsfehler.

Dieser Ratgeber gibt Dir eine ehrliche, faktisch fundierte Einordnung der Franke Kaffeevollautomaten: Welche Modelle es gibt, was sie laut Hersteller und Händlern kosten, für welche Betriebe sie geeignet sind und wo Alternativen eine sinnvollere Wahl sein können.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Franke Kaffeevollautomaten sind auf professionellen Dauerbetrieb ausgelegt, mit iQFlow-Technologie für gleichbleibende Tassenqualität
  • Die Tageskapazitäten laut Hersteller reichen von 80 Tassen (A300) bis 250 Tassen (A800) und mehr
  • Kaufpreise für Neugeräte starten bei rund 4.500 Euro (Einstieg) und steigen je nach Modell und Konfiguration deutlich
  • Mietmodelle sind ab ca. 115 Euro pro Monat verfügbar, oft kombiniert mit Kaffeebezugspflicht
  • Die grössten Kostenfallen sind nicht der Kaufpreis, sondern unterschätzte Folgekosten und falsch dimensionierte Geräte
  • Angebote vergleichen lohnt sich: Preisunterschiede zwischen Händlern für dasselbe Modell sind realistisch

Was Franke Coffee Systems als Hersteller ausmacht

Franke Coffee Systems ist ein Schweizer Unternehmen mit Hauptsitz in Aarburg, das seit Jahrzehnten professionelle Kaffeemaschinen entwickelt und produziert. Die Kaffeevollautomaten von Franke werden weltweit von Systemgastronomen, Hotels, Kliniken, Bäckereiketten und klassischen Gastrobetrieben eingesetzt.

Was das Produktportfolio von vielen Mitbewerbern unterscheidet, ist die Kombination aus iQFlow-Technologie, modularer Gerätearchitektur und einem umfassenden Digital-Services-Ökosystem. Die iQFlow-Technologie, die in den neueren Modellen der A-Linie und der A1000 verbaut ist, reguliert Brühdruck und Wasserfluss dynamisch während des Extraktionsprozesses. Franke beschreibt den Effekt als „gleichbleibende In-Cup-Qualität“ unabhängig von Bohnentyp, Röstgrad oder Mahlgrad. Für Betriebe mit wechselndem Personal oder mehreren Standorten kann das einen praktischen Unterschied machen, da die Maschine weniger bedienerabhängig reagiert.

Alle Vollautomaten-Modelle sind in der Schweiz gefertigt und auf Dauerbetrieb ausgelegt.

Franke auf einen Blick: Pro und Kontra

ProKontra
iQFlow-Technologie für stabile ExtraktionsqualitätHöherer Anschaffungspreis als viele Mitbewerber
Modelle für jede Betriebsgrösse im PortfolioHändlernetz in Deutschland regional ungleichmässig
Modulare Architektur, erweiterbar mit ZubehörMietmodelle häufig mit Kaffeebezugsbindung
Automatisches Reinigungssystem (EasyClean / CleanMaster)Tiefenreinigung erfordert Fachbetrieb
Digital Services mit Remote-Monitoring und TelemetrieKonfigurationsvielfalt macht Angebotsvergleich komplex
In der Schweiz produziert, auf Dauerbetrieb ausgelegtS700 ist ein Halbautomatik, kein Vollautomat

Die Franke Kaffeevollautomaten im Überblick

Franke strukturiert sein Gastro-Portfolio in mehrere Vollautomaten-Modelle sowie Halbautomaten und Selbstbedienungsgeräte. Die folgende Tabelle basiert auf den Herstellerangaben von franke.com (Stand Mai 2026):

ModellTageskapazität (laut Hersteller)BesonderheitTypischer Einsatz
Franke A300bis ca. 80 GetränkeKompakteste Maschine, FoamMaster optional, EasyCleanKleines Café, Boutique-Hotel, Büro
Franke A400bis zu 100 GetränkeFoamMaster optional, Touchdisplay, Kakao-/Chai-OptionCafé, kleines Restaurant
Franke A600bis zu 200 GetränkeiQFlow, bis 3 Mahlwerke, FoamMaster, CleanMasterRestaurant, Hotelbar, Convenience
Franke A800bis zu 250 GetränkeDrei-Boiler-System, simultane Bestellungen, schnellHotel, stark frequentiertes Restaurant
Franke A1000hoch (238 Getränke/h möglich)iQFlow, bis 3 Mahlwerke, Flavor Station, Premium-DesignFlagship-Gastronomie, Hotellobby
Franke SB1200300+ GetränkeSelf-Service, Touch-Display, Münzeinheit möglichTankstelle, Bäckereikette, SB-Bereich

Hinweis: Der Franke S700 ist laut Hersteller ein Halbautomatik (Semi-Automatic), kein Vollautomat. Das bedeutet, die Milchzubereitung erfolgt manuell durch den Barista. Diese Maschine ist für Betriebe gedacht, die bewusst auf handwerkliche Zubereitung setzen.

Technische Eckdaten, die Du bei jedem Angebot abfragen solltest:

  • Boilersystem: Einzel-, Doppel- oder Drei-Boiler (relevant für simultane Espresso- und Dampfzubereitung)
  • Milchsystem: FoamMaster (automatisch, kalt/warm, individuell einstellbar) oder MS (Milchpumpe, warm/kalt)
  • Reinigungssystem: EasyClean (manuell befüllt) oder CleanMaster (vollautomatisch mit Kartuscheneinheit)
  • Mahlwerke: Anzahl (1 bis 3), Keramik oder Stahl, Bohnenbehältergrösse
  • Telemetrie: Digital Services aktiviert oder nicht (Fernwartung, Statistiken, Fehlerdiagnose)

Franke Kaffeevollautomat Preis: Was Du 2026 realistisch einplanen musst

Der Franke Kaffeevollautomat Preis ist das Thema, über das Händler am seltensten transparent sprechen. Die folgende Übersicht basiert auf Händlerlistenpreisen und aktuellen Marktangeboten:

GeräteklasseKaufpreis Neu (netto, ca.)Mietmodell (monatlich, ca.)
Einstieg (A300, A400)4.500 – 7.500 €ab ca. 115 €/Monat
Mittelklasse (A600)7.500 – 11.000 €ca. 150 – 220 €/Monat
High-Performance (A800, A1000)11.000 – 20.000 €+ca. 220 – 400 €/Monat
SB-Systeme (SB1200)15.000 – 25.000 €+auf Anfrage

(Quellen: Handelsdaten grimm-gastrobedarf.de, Stand Mai 2026)

Diese Preise sind Orientierungswerte. Je nach Händler, Konfiguration (Milchsystem, Mahlwerkanzahl, Reinigungssystem, optionale Module) und Region gibt es Spielraum. Wer nur ein Angebot einholt, verhandelt ohne Grundlage.

Laufende Kosten, die viele unterschätzen:

  • Wartungsvertrag: ca. 400 – 900 Euro pro Jahr je nach Modell und Händler
  • Mahlwerkwechsel: alle 30.000 bis 50.000 Mahlgänge, ca. 150 – 400 Euro
  • Reinigungsprodukte (Franke-kompatibel): ca. 200 – 500 Euro pro Jahr
  • Wasserfilter: je nach Wasserhärte alle 3 – 6 Monate, ca. 30 – 80 Euro pro Filtereinheit
  • Kaffeebezug: Bei Mietmodellen oft Pflichtbestandteil über einen Partnerröster

Was ein Franke Kaffeevollautomat über 5 Jahre wirklich kostet: Musterrechnung

Damit die Investition kalkulierbar wird, hier ein konkretes Kostenbeispiel für ein Mittelklassegerät (Franke A600) im Restaurantbetrieb mit ca. 120 Tassen täglich:

KostenpositionBetrag (5 Jahre, ca.)
Kaufpreis (netto)9.000 €
Wartungsverträge (5 × 600 €)3.000 €
Reinigungsprodukte (5 × 350 €)1.750 €
Wasserfilter (10 × 55 €)550 €
Mahlwerkwechsel (1×)250 €
Gesamtkosten über 5 Jahreca. 14.550 €
Pro Tag (1.825 Tage)ca. 7,97 €/Tag
Pro verkaufter Tasse (120/Tag)ca. 0,07 €/Tasse

Bei einem Verkaufspreis von 2,80 Euro je Espresso liegen die reinen Gerätekosten unter 3 Prozent des Tassenumsatzes. Das relativiert die Anfangsinvestition erheblich, wenn das Gerät konsequent ausgelastet wird.

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iQFlow: Was die Technologie wirklich bringt

iQFlow ist Frankes aktuelles Kerntechnologiekonzept für die Extraktionssteuerung. Es ist in den Modellen A600, A800, A1000 und der Mytico-Linie verbaut. Im Kern reguliert die Technologie den Wasserfluss dynamisch während des Brühvorgangs, um eine gleichbleibende Extraktionskurve zu erzielen, unabhängig davon, wie der Kaffee gemahlen ist oder welcher Röstgrad verwendet wird.

Was das praktisch bedeutet: Ein Café, das beim Frühstücksansturm 20 Tassen in kurzer Abfolge serviert, bemerkt bei Geräten ohne diese Regulierung mitunter, dass spätere Tassen im Vergleich zu frühen abweichen, weil Temperatur oder Druck unter Last variieren. iQFlow soll diese Schwankungen ausgleichen. Für Betriebe, bei denen Kaffeequalität ein echtes Konzeptmerkmal ist, kann das ein relevanter Faktor sein. Für eine Tankstelle oder einen SB-Bereich ist dieses Feature nachrangig.

Für welche Gastrobetriebe sind Franke Kaffeevollautomaten geeignet?

Ein Franke Kaffeevollautomat Gastro ist keine universelle Lösung. Hier eine sachliche Einordnung auf Basis der Modellpalette und typischer Betriebsprofile:

Gut geeignet:

  • Cafés und Bistros, bei denen Kaffee ein zentrales Angebot ist und tägliche Volumina von 80 bis 200 Tassen anfallen. Wer gerade ein Café eröffnet und von Beginn an auf Qualitätskonstanz setzen will, findet in der A400 oder A600 zwei praxiserprobte Optionen
  • Hotels, Frühstücksbereiche und Betriebsrestaurants mit hohem Durchsatz und wechselndem Personal
  • Betriebe mit mehreren Standorten, die über Digital Services einheitliche Rezepte und Remote-Monitoring nutzen wollen
  • Systembetriebe und Self-Service-Anwendungen (SB1200)

Kritisch abwägen:

  • Kleine Betriebe unter 40 Tassen täglich, für die andere Profigeräte im niedrigeren Preissegment ausreichen
  • Betriebe, bei denen das Händlernetz in der Region nicht gut aufgestellt ist
  • Konzepte, bei denen Kaffee ein Randprodukt ist und die Investition in ein Gerät dieser Preisklasse nicht zu rechtfertigen ist
  • Betriebe in der Gründungsphase mit knapper Liquidität, die vorerst lieber ein Mietmodell prüfen sollten

Franke Kaffeevollautomat Gastronomie: Kauf, Miete oder Leasing?

Die Frage nach dem Beschaffungsmodell stellt sich besonders in der Gründungsphase, etwa wenn Du gerade einen Imbiss eröffnest und die Anfangsinvestitionen überblickbar halten willst. Es gibt keine pauschal richtige Antwort, aber klare Unterschiede:

KaufMiete / Full-ServiceLeasing
AnfangsinvestitionHoch (4.500 – 20.000 €+)Gering (ab ~115 €/Monat)Mittel (Anzahlung möglich)
Monatliche FixkostenKeine (nur Wartung separat)Ja, planbarJa, planbar
Wartung inbegriffenNein, separatOft jaNein, separat
KaffeebezugsbindungNeinHäufig jaNein
Steuerliche BehandlungAbschreibung (5 – 8 Jahre)Sofortige BetriebsausgabeBetriebsausgabe (Raten)
FlexibilitätHoch (Gerät gehört Dir)Mittel (Vertragslaufzeit)Gering (36 – 60 Monate)
Geeignet fürEtablierte Betriebe, Eigenkapital vorhandenGründungsphase, knappe LiquiditätMittelfristige Planung

Wichtig beim Mietmodell: Viele Anbieter bündeln die Gerätemiete mit einem verpflichtenden Kaffeebezug. Das kann über die Laufzeit teurer werden, als der reine Mietpreis suggeriert. Lass Dir vor Vertragsschluss den vollständigen Gesamtkostenrahmen inklusive Kaffeeeinkauf durchrechnen.

5 Fehler, die Gastronomen bei der Gerätewahl teuer bezahlen

1. Kapazität am Wachstumsplan ausrichten, nicht am Ist. Ein Betreiber eines 35-Sitzers kauft eine A800 für 250 Tassen täglich, weil er in zwei Jahren expandieren will. Aktuell serviert er 70 Tassen. Das Gerät ist überdimensioniert, die Wartungskosten proportional höher, und die höhere Kapazität bleibt ungenutzt. Kaufe für Deinen heutigen und klar absehbaren Bedarf.

2. Händlerqualität nicht geprüft. Franke wird ausschliesslich über autorisierte Fachhändler vertrieben. Deren Servicenetz, Reaktionszeiten und Ersatzteillager variieren erheblich. Ein Händler mit Sitz 180 Kilometer entfernt kann bei einem Maschinenausfall zum echten Problem werden. Wichtige Fragen vor dem Kauf: Wie schnell ist ein Techniker vor Ort? Gibt es ein Leihgerät bei längeren Ausfällen?

3. Hygieneanforderungen unterschätzt. In der Gastronomie gilt HACCP auch für Getränkegeräte. Das Milchsystem eines Kaffeevollautomaten ist hygienisch besonders heikel, da Milchrückstände bei unzureichender Pflege innerhalb weniger Stunden zu Keimbildung führen können. Die automatischen Reinigungsprogramme (EasyClean, CleanMaster) müssen konsequent durchgeführt werden. Wer das vernachlässigt, riskiert Beanstandungen bei Lebensmittelkontrollen und geschmackliche Qualitätsprobleme, die Gäste sofort bemerken.

4. Folgekosten nicht einkalkuliert. Der günstigste Kaufpreis ist selten der günstigste Betrieb. Wer keinen Wartungsvertrag abschliesst, zahlt im Reparaturfall oft das Zwei- bis Dreifache. Eine ungeplante Hauptreparatur kann 1.500 bis 3.000 Euro kosten.

5. Nur ein Angebot eingeholt. Preisunterschiede zwischen autorisierten Händlern für dasselbe Gerät sind am Markt beobachtbar. Wer keine Vergleichsangebote hat, verhandelt ohne Grundlage.

Wie GastroRocket Dir die Entscheidung abnimmt

Die Suche nach dem passenden Kaffeevollautomaten für die Gastronomie ist zeitaufwändig, weil Angebote, Vertragsmodelle, Servicekonditionen und Marken kaum transparent kommuniziert werden. Viele Gastronomen verlassen sich am Ende auf einen einzigen Händler in der Nähe, ohne zu wissen, ob das Angebot wettbewerbsfähig ist. Nach deiner kostenlosen Registrierung bei GastroRocket erhältst du Zugang zu:

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In 3 Schritten zum richtigen Kaffeevollautomaten mit GastroRocket

GastroRocket ist für Gastronomen dauerhaft und vollständig kostenlos. Du bezahlst nichts, weder für die Registrierung noch für den Vergleich noch für die Kontaktaufnahme mit Anbietern. Darüber hinaus verhandelt GastroRocket für seine Nutzer exklusive Vorzugskonditionen mit Anbietern, die Du als Einzelbetrieb auf direktem Weg nicht bekommst.

Schritt 1: Kostenlos registrieren

Die Registrierung bei GastroRocket dauert weniger als eine Minute und ist dauerhaft kostenlos. Kein Abo, keine versteckten Gebühren.

Schritt 2: Kaffeemaschinen vergleichen

Über 800 geprüfte Gastro-Ausrüster und Kaffeemaschinenhändler, darunter alle relevanten Anbieter für den DACH-Markt, auf einen Blick. Du filterst nach Betriebsgrösse, Geräteklasse und Beschaffungsmodell, siehst echte Bewertungen aus der Gastronomie und profitierst von exklusiven Konditionen, die GastroRocket für Dich ausgehandelt hat.

Schritt 3: Passenden Anbieter auswählen

Kein langes Hin-und-Her mit Vertriebsteams. Du wählst den Anbieter, der zu Deinem Betrieb und Deinem Budget passt, und nimmst direkt Kontakt auf.

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Checkliste: Das solltest Du vor dem Kauf klären

  • Tagesvolumen realistisch ermittelt (nicht Wunschvolumen, sondern aktueller und absehbarer Bedarf)
  • Händlerstandort geprüft und Reaktionszeit für den Servicefall erfragt
  • Leihgeräte-Option bei Ausfall geklärt
  • Wartungsvertrag kalkuliert und in den Businessplan eingerechnet
  • Gesamtkosten über 5 Jahre durchgerechnet (Kaufpreis + Wartung + Verbrauchsmittel)
  • Beschaffungsmodell (Kauf / Leasing / Miete) mit Steuerberater besprochen
  • Kaffeebezugsbindung im Mietmodell geprüft und Gesamtkosten inklusive Kaffeeeinkauf kalkuliert
  • Hygiene- und Reinigungsroutine im Team abgestimmt (HACCP-Anforderungen)
  • Mindestens zwei Angebote verschiedener Händler eingeholt und direkt verglichen

So triffst Du die Entscheidung, ohne wochenlang zu recherchieren

Die Entscheidung für den richtigen Kaffeevollautomat Franke hängt von Deinem Tagesvolumen, Konzept, Budget, Standort und dem verfügbaren Servicenetz ab. Mit den richtigen Vergleichsinformationen lässt sich das auf zwei bis drei konkrete Optionen eingrenzen. Das eigentliche Problem: Geprüfte Händler finden, Konditionen vergleichen, Bewertungen von echten Gastronomen lesen und dabei nicht auf zwölf verschiedenen Webseiten recherchieren. Bei GastroRocket findest Du über 800 geprüfte Anbieter, darunter Franke-Händler, Leasinganbieter und Full-Service-Partner, mit Bewertungen aus der Praxis und der Möglichkeit, Angebote direkt gegenüberzustellen.

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Häufige Fragen zum Franke Kaffeevollautomaten

Welcher Kaffeevollautomat eignet sich für die Gastronomie?

Ein Gastro-Kaffeevollautomat muss auf Dauerbetrieb ausgelegt sein, über ein hygienisch wartbares Milchsystem verfügen und die tägliche Getränkekapazität des Betriebs zuverlässig abdecken. Franke, WMF, Jura Giga X und Schaerer sind etablierte Marken für den professionellen Einsatz. Die richtige Wahl hängt von Tagesvolumen, Budget und der Serviceinfrastruktur des Händlers vor Ort ab.

Wie viele Tassen schafft ein Franke Kaffeevollautomat pro Tag?

Die Tageskapazität variiert je nach Modell: Der A400 schafft laut Hersteller bis zu 100 Tassen, der A600 bis zu 200, der A800 bis zu 250. Der A1000 ist für noch höhere Durchsätze ausgelegt, die SB1200 für 300+ Tassen im Self-Service-Betrieb. Alle Angaben beziehen sich auf Herstellerspezifikationen von franke.com.

Was kostet ein Franke Kaffeevollautomat für die Gastronomie?

Neugeräte kosten je nach Modell und Konfiguration zwischen 4.500 und 20.000 Euro netto. Einstiegsmodelle wie der A300 oder A400 liegen bei rund 4.500 bis 7.500 Euro, mittlere Geräte wie der A600 bei 7.500 bis 11.000 Euro. Hinzu kommen laufende Kosten für Wartung, Reinigungsprodukte und Wasserfilter von typischerweise 1.000 bis 1.900 Euro pro Jahr.

WMF oder Franke Kaffeevollautomat: Was ist besser für die Gastronomie?

Franke und WMF sind beide für den professionellen Gastrobetrieb geeignet, unterscheiden sich aber in Schwerpunkten. Franke setzt auf iQFlow-Technologie und Schweizer Fertigungsqualität, WMF auf ein besonders dichtes Servicenetz in Deutschland. Welche Marke besser passt, hängt davon ab, ob Techniktiefe und Qualitätskonstanz oder schnelle lokale Serviceverfügbarkeit für Deinen Betrieb prioritär sind.

Franke Kaffeevollautomat mieten oder kaufen: Was lohnt sich?

Mieten lohnt sich, wenn die Anfangsinvestition gering bleiben soll und Wartung ausgelagert werden möchte. Kaufen ist langfristig günstiger, wenn Eigenkapital vorhanden ist und keine Kaffeebezugsbindung gewünscht wird. Mietmodelle starten ab ca. 115 Euro pro Monat, beinhalten aber häufig eine Mindestabnahme an Kaffeebohnen über den Anbieter. Den vollständigen Gesamtkostenrahmen vor Vertragsschluss durchzurechnen ist in beiden Fällen entscheidend.

Welcher Franke Kaffeevollautomat passt für ein kleines Café?

Für ein Café mit bis zu 100 Tassen täglich ist der A400 eine geeignete Wahl. Wer bis zu 200 Tassen serviert oder gleichbleibende Milchschaumqualität bei wechselndem Personal benötigt, ist mit dem A600 besser aufgestellt. Wer ein Eiscafé oder eine Eisdiele eröffnet, kann zusätzlich von den Pulverdosierer-Optionen für Schokolade und Chai profitieren.

Wo kann man Franke Kaffeevollautomaten für die Gastronomie vergleichen?

Franke Kaffeevollautomaten werden über autorisierte Fachhändler und Kaffeeroaster angeboten, die Geräte häufig im Bundle mit Kaffeebezug vertreiben. Wer eine Kneipe eröffnet oder ein Restaurant plant, sollte Angebote mehrerer Händler einholen, bevor er sich entscheidet. Auf GastroRocket lassen sich über 800 geprüfte Anbieter mit echten Gastronomen-Bewertungen kostenlos vergleichen, inklusive Konditionen, die als Einzelbetrieb auf direktem Weg nicht verfügbar sind.

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