Katharina Vogt
Redaktion GastroRocket
Payone Terminal: Kosten, Modelle und ehrliche Bewertung für Gastronomen
Viele Gastronomen unterschreiben einen Payone-Vertrag und merken erst Monate später, dass ihr gewählter Tarif nicht zu ihrem tatsächlichen Umsatzvolumen passt oder dass die Laufzeit bei einer Betriebsaufgabe teuer werden kann. Dieser Ratgeber zeigt Dir, wie Payone wirklich funktioniert, was es kostet, welche Modelle es gibt und wo die Grenzen des Anbieters liegen, damit Du eine informierte Entscheidung triffst.
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Was ist Payone?
Payone ist ein Payment-Service-Provider mit Sitz in Frankfurt am Main, der seit über 20 Jahren am Markt ist und zur DSGV-Gruppe (Sparkassen) gehört. Das Unternehmen bietet Kartenzahlungslösungen für stationäre Betriebe, Online-Shops und hybride Geschäftsmodelle an und zählt zu den größten Acquirern im deutschsprachigen Raum. Wer „Payone, was ist das?“ sucht, bekommt damit die kurze Antwort: ein spezialisierter Zahlungsabwickler mit langer Marktpräsenz, der vor allem für Betriebe mit regelmäßigem Kartenumsatz interessant ist.
Wie funktioniert Payone?
Wenn ein Gast in Deinem Restaurant mit Karte oder Smartphone zahlt, läuft im Hintergrund Folgendes ab: Das Terminal sendet die Transaktionsdaten an Payone, Payone leitet sie an das jeweilige Kartennetzwerk (Visa, Mastercard, Girocard) weiter, die Bank des Gastes autorisiert die Zahlung und Payone schreibt Dir den Betrag gut, in der Regel innerhalb von ein bis zwei Werktagen. Du brauchst dafür nur einen Akzeptanzvertrag mit Payone, kein eigenes Bankkonto beim Anbieter, kein Zwischensystem.
Alle gängigen Zahlungsmethoden werden unterstützt: kontaktloses Bezahlen per NFC, Chip & PIN, Apple Pay, Google Pay, Girocard, Visa, Mastercard sowie für international ausgerichtete Betriebe auch American Express, JCB und Diners Club. Letzteres ist für Hotels, gehobene Gastronomie und Betriebe in Tourismusregionen relevant.
Besonders für die Gastronomie interessant: Payone-Terminals unterstützen eine integrierte Trinkgeldfunktion, bei der Gäste direkt am Terminal einen Trinkgeldbetrag hinzufügen können, per Prozentsatz oder Freifeld. Wer ein Café eröffnet und von Anfang an auf professionelle Kartenzahlung setzt, sollte das vorab einkalkulieren: Laut Praxisberichten erhöht die digitale Trinkgeldfunktion den durchschnittlichen Trinkgeldbetrag im Vergleich zu Barzahlung spürbar.
Payone Terminal: Welche Modelle gibt es?
Das ist einer der Punkte, über den kaum jemand konkret spricht. Payone bietet mehrere Gerätekategorien an:
Stationäre Terminals wie der Verifone T650c eignen sich für feste Kassenplätze, zum Beispiel an der Theke oder am Empfang. Sie laufen über LAN oder WLAN, sind robust und für dauerhaften Betrieb ausgelegt.
Mobile Terminals wie das CCV Mobile Premium sind mit integriertem Bondrucker, Touchdisplay, NFC-Funktion und Akku ausgestattet. Für die Gastronomie ist das die relevantere Kategorie: direkt am Tisch abrechnen, auf der Terrasse, im Außenbereich. Bei sehr großen Außenbereichen oder schwacher WLAN-Abdeckung kann das Gerät zusätzlich per SIM-Karte verbunden werden.
Tap on Mobile (SoftPOS) verwandelt ein Android-Smartphone oder Tablet per App in ein vollwertiges Terminal. Seit Oktober 2024 ist das auch mit iPhones via Tap to Pay möglich. Diese Lösung eignet sich besonders für Saisonbetriebe, Pop-ups oder Food-Trucks, die ohne dedizierte Hardware starten wollen. Auch wer einen Imbiss eröffnet und zunächst schlanke Strukturen bevorzugt, kann mit Tap on Mobile kostengünstig und ohne Vertragsbindung in die Kartenzahlung einsteigen.
All-in-One-Kassensysteme bietet Payone in Kooperation mit Partnern an: Tillhub für kleinere Gastrobetriebe mit Tisch- und Raumplanfunktion, ready2order als Allrounder, HelloTess für größere Restaurants und Hotels. Das bedeutet: Du bekommst Zahlungsabwicklung und Kassensystem gebündelt, musst aber wissen, dass zwei Anbieter involviert sind, was bei Support-Fragen relevant sein kann.
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Payone Gebühren und Kosten im Überblick (Stand 2026)
Die Payone Preise sind tarifabhängig, deshalb hier die drei aktuellen Hauptmodelle im Überblick:
| Tarif | Monatliche Grundgebühr | Transaktionsgebühren | Laufzeit | Für wen? |
|---|---|---|---|---|
| All Card Flat | ab 15,90 € | Bis zu einem Umsatzlimit kostenlos, darüber 2,29 % | 12–60 Monate | Betriebe mit regelmäßigem, planbarem Kartenumsatz |
| All Time Flex | Keine | Girocard ab 0,89 %, Kreditkarte ab 1,90 % | Flexibel | Einsteiger, schwankender Umsatz |
| Individual / Classic | Verhandlungssache | Individuell | 24–36 Monate | Betriebe mit hohem Volumen |
Wichtig beim All Card Flat: Wenn Du das monatliche Umsatzlimit überschreitest, greift eine Überschreitungsgebühr von 2,29 % pro Transaktion. Wer seinen Kartenumsatz nicht gut einschätzen kann, fährt mit dem Flex-Tarif oft besser.
Für das mobile Terminal fallen je nach Tarif zusätzlich 3 Euro pro Monat an (All Card Flat) oder ein einmaliger Aufpreis von 40 Euro bei Einrichtung (All Time Flex). Eine SIM-Karte für die Verbindung außerhalb des WLANs kostet im Classic-Tarif 5 Euro monatlich zusätzlich.
Was kostet Payone für meinen Betrieb? Drei realistische Szenarien
Abstrakte Prozentsätze helfen wenig, wenn Du konkret kalkulieren willst. Hier drei durchgerechnete Beispiele für typische Gastronomiebetriebe:
Szenario 1: Kleines Café, 3.000 € Kartenumsatz pro Monat
Im All Time Flex-Tarif: Girocard-Anteil 80 % (2.400 €) × 0,89 % = 21,36 €, Kreditkartenanteil 20 % (600 €) × 1,90 % = 11,40 €. Gesamtkosten: ca. 32,76 € pro Monat, kein mobiles Terminal nötig. Zum Vergleich: SumUp mit 1,39 % einheitlich würde 41,70 € kosten. Payone liegt hier günstiger, sofern Du Dein Umsatzvolumen kennst und keine Vertragsbindung scheust.
Szenario 2: Restaurant mit Außenbereich, 10.000 € Kartenumsatz pro Monat
All Card Flat mit 1.000 € Umsatzlimit inklusive, mobiles Terminal (+3 €/Monat), SIM-Karte (+5 €/Monat). Grundgebühr 15,90 € + 8 € Gerätekosten = 23,90 € Fixkosten. Umsatz über dem Limit: 9.000 € × 2,29 % = 206,10 €. Gesamtkosten: ca. 230 € pro Monat. In diesem Fall wäre ein höheres Umsatzlimit im Flat-Tarif oder der Wechsel in den Individual-Tarif deutlich günstiger. Diesen Rechenfehler machen viele beim Abschluss.
Szenario 3: Etabliertes Restaurant, 25.000 € Kartenumsatz pro Monat
Mit einem verhandelten Individual-Tarif bei 0,3 % für Girocard und 1,2 % für Kreditkarten (typischer Richtwert bei diesem Volumen) ergibt sich: 20.000 € × 0,3 % + 5.000 € × 1,2 % = 60 € + 60 € = 120 € Transaktionskosten plus individuelle Grundgebühr. Hier zeigt Payone seine Stärke: Bei diesem Volumen ist kaum ein Anbieter ohne Vertragsverhandlung günstiger.
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Die häufigsten Fehler beim Payone-Vertragsabschluss
Dieser Abschnitt ist kein Vorwurf an Payone, sondern eine Warnung vor typischen Entscheidungsfehlern, die sich in der Praxis immer wieder wiederholen:
Fehler 1: Falsches Umsatzlimit im All Card Flat gewählt
Wer das Limit zu niedrig ansetzt, zahlt für jeden Euro über dem Limit 2,29 %, was diesen Tarif schlagartig teurer macht als den Flex-Tarif ohne Grundgebühr. Das Limit sollte immer großzügig nach oben geplant werden, idealerweise auf Basis der letzten drei Monate Kartenumsatz plus 20 % Puffer.
Fehler 2: SIM-Kosten nicht einkalkuliert
Wer ein mobiles Terminal für den Außenbereich bestellt und dann merkt, dass die WLAN-Reichweite nicht ausreicht, braucht eine SIM-Karte. Diese kostet im Classic-Tarif 5 Euro extra pro Monat. Bei mehreren Geräten summiert sich das über die Vertragslaufzeit spürbar.
Fehler 3: Kündigung nicht fristgerecht eingeplant
Payone-Verträge haben je nach Tarif Laufzeiten von 12 bis 60 Monaten und Kündigungsfristen, die oft mehrere Wochen vor Laufzeitende eingehalten werden müssen. Wer das verpasst, verlängert automatisch. Bei Betriebsaufgabe oder Inhaberwechsel können Restlaufzeiten in Rechnung gestellt werden.
Fehler 4: Tap on Mobile als Dauerlösung unterschätzt
Die SoftPOS-Lösung ist praktisch für den Einstieg, hat aber höhere effektive Transaktionsgebühren als ein klassischer Vertrag mit Gerät. Wer dauerhaft viele Kartenzahlungen abwickelt, fährt mit einem echten Terminal und passendem Tarif günstiger.
Fehler 5: Kassensystem-Kompatibilität nicht vorab geprüft
Payone hat Schnittstellen zu vielen Systemen, aber nicht zu allen. Wer ein bestehendes Kassensystem hat und Payone integrieren will, sollte die Kompatibilität vor Vertragsabschluss schriftlich bestätigen lassen, nicht nur mündlich.
Payone Erfahrungen: Was Gastronomen und Betreiber berichten
Die Payone Bewertungen aus der Praxis zeigen ein differenziertes Bild. Hier die wiederkehrenden Muster:
Was Nutzer positiv bewerten: Die Terminals gelten als zuverlässig und langlebig, die Akkus der mobilen Geräte werden als ausdauernd beschrieben. Der Support wird von vielen Betreibern als kompetent und erreichbar eingestuft. Die Auszahlungsgeschwindigkeit und die breite Kartenakzeptanz, auch bei seltenen Kartentypen, werden häufig positiv erwähnt.
Was regelmäßig kritisiert wird: Der häufigste Kritikpunkt in Payone Erfahrungsberichten betrifft die Vertragsbindung, die oft erst bei Kündigungsversuch in ihrer vollen Konsequenz sichtbar wird. Ein weiterer Punkt: Wer einen Online-Shop parallel betreibt, stößt bei Payone an Integrationsgrenzen, das Kerngeschäft liegt eindeutig im stationären Bereich. Wer beide Kanäle aus einer Hand bedienen will, ist bei anderen Anbietern besser aufgehoben.
Typisches Szenario aus der Gastronomie: Ein Restaurant mit 60 Sitzplätzen, 25.000 Euro Monatsumsatz und hohem Kreditkartenanteil durch Touristengäste hat mit einem verhandelten Individual-Tarif deutlich bessere Konditionen erreicht als mit dem Standardtarif, brauchte dafür aber mehrere Vertriebsgespräche. Wer diese Zeit nicht investieren will, ist mit einem transparenten Festpreismodell eines anderen Anbieters unter Umständen besser bedient.
Payone vs. SumUp: Der direkte Vergleich für die Gastronomie
Diese Frage taucht so häufig auf, dass sie einen eigenen Abschnitt verdient. Die kurze Antwort: beide Anbieter lösen das gleiche Grundproblem auf grundlegend unterschiedliche Weise.
| Kriterium | Payone | SumUp |
|---|---|---|
| Vertragsbindung | 12–60 Monate | Keine (transaktionsbasiert) |
| Transaktionsgebühr Girocard | Ab 0,89 % | 1,39 % einheitlich |
| Monatliche Grundgebühr | Ab 15,90 € (oder Flex ohne) | Keine (Basis) |
| Trinkgeldfunktion | Ja, integriert | Ja |
| Kassensystem-Integration | Umfangreich (Tillhub, HelloTess, ready2order) | Eigenes Kassensystem verfügbar |
| Geeignet ab Kartenumsatz | Ab ca. 1.500–2.000 €/Monat | Ab 0 € (Einstiegslösung) |
| Support | Persönlich, telefonisch | App-basiert, begrenzt |
Die Entscheidungslogik: SumUp ist die richtige Wahl, wenn Du schnell starten willst, Deinen Umsatz noch nicht kennst oder Flexibilität wichtiger ist als niedrige Transaktionskosten. Payone kann ab einem stabilen Kartenumsatzvolumen kosteneffizienter werden. Ab etwa 3.000 Euro Kartenumsatz pro Monat beginnt Payone im Flex-Tarif rechnerisch günstiger zu liegen als SumUp. Wer zum Beispiel eine Kneipe eröffnet und mit überwiegend Kartenzahlungen am Abend rechnet, sollte diesen Schwellenwert vorab konkret durchrechnen, bevor er sich für einen Anbieter entscheidet.
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Payone und das Kassensystem: Was Du wissen musst
Payone ist kein klassischer Kassensystemanbieter. Das ist ein wichtiger Unterschied, den viele übersehen. Das Unternehmen ist auf Zahlungsabwicklung spezialisiert und arbeitet mit Kassenpartnern zusammen. Das bedeutet für Dich: Du brauchst entweder ein bestehendes Kassensystem mit Payone-Schnittstelle oder Du beziehst das Kassensystem direkt über Payone mit einem der Partneranbieter.
Seit 2025 gilt in Deutschland außerdem die Kassenmeldepflicht: Jedes elektronische Kassensystem muss über ELSTER beim zuständigen Finanzamt gemeldet werden. Wer beispielsweise eine Eisdiele eröffnet und von Anfang an mit einem Payone-Terminal arbeitet, sollte diesen Schritt direkt beim Setup einplanen, um spätere Nacharbeit zu vermeiden. Payone-Terminals, die nicht an ein Kassensystem angebunden sind, fallen in der Regel nicht direkt unter die TSE-Pflicht. Sobald Du das Terminal aber mit einer Kasse verbindest, muss das Gesamtsystem TSE-konform sein.
Wie GastroRocket Deine Entscheidung unterstützt
Ein Payone Terminal ist nur eine von vielen Optionen. Die richtige Wahl hängt immer von Deinem Betrieb ab.
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Fazit: Was das Payone Terminal kann und wo seine Grenzen liegen
Payone bietet zuverlässige Hardware, breite Kartenakzeptanz, professionelle Abwicklung und gastronomiespezifische Funktionen wie die Trinkgeldfunktion und mobile Tischzahlung. Die Kassensystem-Integrationen via Tillhub und HelloTess machen es zu einer strukturierten Option für Betriebe, die langfristig planen und wissen, was sie monatlich umsetzen.
Wer dagegen Flexibilität, schnellen Einstieg oder kurzfristige Kündbarkeit braucht, ist bei transaktionsbasierten Anbietern wie SumUp oder Zettle besser aufgehoben. Für Betriebe mit planbarem Volumen ab 3.000 Euro Kartenumsatz pro Monat und Bereitschaft zur Vertragsbindung kann Payone rechnerisch die günstigere Wahl sein, das aber nur, wenn der Tarif zum tatsächlichen Umsatz passt und die häufigsten Abschlussfehler vermieden werden.
Die entscheidende Frage vor jedem Vertragsabschluss bleibt dieselbe: Was kostet das Modell konkret für meinen Betrieb, mit meinem Umsatzvolumen, meiner Kartenstruktur und meinen Laufzeitpräferenzen? Diese Rechnung lohnt sich, bevor Du unterschreibst.
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Häufige Fragen zu Payone
Die Payone Kosten liegen je nach Tarif zwischen 0 und 22,90 Euro Grundgebühr pro Monat. Der All Time Flex-Tarif hat keine Grundgebühr, berechnet aber Transaktionsgebühren ab 0,89 % (Girocard) und 1,90 % (Kreditkarte). Der All Card Flat-Tarif startet bei 15,90 Euro monatlich inklusive eines Umsatzfreikontingents. Dazu kommen je nach Modell Gerätekosten von 3 bis 5 Euro pro Monat.
Die Payone Transaktionsgebühren liegen bei 0,89 % für Girocard-Zahlungen und 1,90 % für Kreditkarten im Flex-Tarif. Im All Card Flat-Tarif fallen innerhalb des vereinbarten Umsatzlimits keine Transaktionsgebühren an, darüber hinaus werden 2,29 % pro Transaktion berechnet. Im Individual-Tarif sind die Gebühren verhandelbar und bei hohem Volumen deutlich günstiger.
Die Mindestlaufzeit bei Payone beträgt je nach Tarif zwischen 12 und 60 Monaten. Der All-Time Flex-Tarif ist ohne Mindestlaufzeit verfügbar. Alle anderen Modelle binden vertraglich für mindestens 12 Monate, bei günstigeren Konditionen oft 24 bis 36 Monate. Wer Flexibilität priorisiert, sollte ausschließlich den Flex-Tarif in Betracht ziehen.
Payone-Verträge können zum Ende der vereinbarten Laufzeit unter Einhaltung der vertraglichen Kündigungsfrist schriftlich gekündigt werden. Wird die Frist versäumt, verlängert sich der Vertrag automatisch. Bei vorzeitiger Kündigung, etwa durch Betriebsaufgabe, können Restlaufzeiten in Rechnung gestellt werden. Die genauen Fristen stehen in den AGB und sollten vor Vertragsabschluss geprüft werden.