Vergleiche und finde die passenden Anbieter und Industriepartner aus über 800 Anbietern

Kemal Üres

Supported by Gastroflüsterer

Kemal Üres

Kosten, Modelle und ehrliche Bewertung für Gastronomen

Payone Terminal

Jetzt kostenlos anmelden

Lesedauer3 Minuten

Dieser Ratgeber zeigt Dir, wie Payone wirklich funktioniert, was es kostet, welche Modelle es gibt und wo die Grenzen des Anbieters liegen, damit Du eine informierte Entscheidung triffst.

Jetzt kostenlos anmelden
Bewertungen

4.5/5.0 | Feedback von über 1.000 Gastronomen

  • Avatar
  • Avatar
  • Avatar

2.000+

Anmeldungen

  • Über 10.000€* sparen 👍
  • Weniger Aufwand 👌
  • Auflagen meistern 💪
  • Schneller eröffnen 🍔
Payone Terminal
Header
Katharina Vogt

Katharina Vogt

Redaktion GastroRocket

Payone Terminal: Kosten, Modelle und ehrliche Bewertung für Gastronomen

Viele Gastronomen unterschreiben einen Payone-Vertrag und merken erst Monate später, dass ihr gewählter Tarif nicht zu ihrem tatsächlichen Umsatzvolumen passt oder dass die Laufzeit bei einer Betriebsaufgabe teuer werden kann. Dieser Ratgeber zeigt Dir, wie Payone wirklich funktioniert, was es kostet, welche Modelle es gibt und wo die Grenzen des Anbieters liegen, damit Du eine informierte Entscheidung triffst.

Deine Gastronomie. Deine Leidenschaft. Deine App.

Die GastroRocket App unterstützt Dich bei Gründung und Optimierung Deiner Gastro.

  • Individueller Fahrplan
  • 800+ geprüfte Anbieter
  • Bestpreis-Garantie bei Partnern
  • 5.000+ Bewertungen von Gastronomen
  • Expertenwissen und Live-Webinare
  • Gastro-Rechner, Checklisten und Vorlagen

Was ist Payone?

Payone ist ein Payment-Service-Provider mit Sitz in Frankfurt am Main, der seit über 20 Jahren am Markt ist und zur DSGV-Gruppe (Sparkassen) gehört. Das Unternehmen bietet Kartenzahlungslösungen für stationäre Betriebe, Online-Shops und hybride Geschäftsmodelle an und zählt zu den größten Acquirern im deutschsprachigen Raum. Wer „Payone, was ist das?“ sucht, bekommt damit die kurze Antwort: ein spezialisierter Zahlungsabwickler mit langer Marktpräsenz, der vor allem für Betriebe mit regelmäßigem Kartenumsatz interessant ist.

Wie funktioniert Payone?

Wenn ein Gast in Deinem Restaurant mit Karte oder Smartphone zahlt, läuft im Hintergrund Folgendes ab: Das Terminal sendet die Transaktionsdaten an Payone, Payone leitet sie an das jeweilige Kartennetzwerk (Visa, Mastercard, Girocard) weiter, die Bank des Gastes autorisiert die Zahlung und Payone schreibt Dir den Betrag gut, in der Regel innerhalb von ein bis zwei Werktagen. Du brauchst dafür nur einen Akzeptanzvertrag mit Payone, kein eigenes Bankkonto beim Anbieter, kein Zwischensystem.

Alle gängigen Zahlungsmethoden werden unterstützt: kontaktloses Bezahlen per NFC, Chip & PIN, Apple Pay, Google Pay, Girocard, Visa, Mastercard sowie für international ausgerichtete Betriebe auch American Express, JCB und Diners Club. Letzteres ist für Hotels, gehobene Gastronomie und Betriebe in Tourismusregionen relevant.

Besonders für die Gastronomie interessant: Payone-Terminals unterstützen eine integrierte Trinkgeldfunktion, bei der Gäste direkt am Terminal einen Trinkgeldbetrag hinzufügen können, per Prozentsatz oder Freifeld. Wer ein Café eröffnet und von Anfang an auf professionelle Kartenzahlung setzt, sollte das vorab einkalkulieren: Laut Praxisberichten erhöht die digitale Trinkgeldfunktion den durchschnittlichen Trinkgeldbetrag im Vergleich zu Barzahlung spürbar.

Payone Terminal: Welche Modelle gibt es?

Das ist einer der Punkte, über den kaum jemand konkret spricht. Payone bietet mehrere Gerätekategorien an:

Stationäre Terminals wie der Verifone T650c eignen sich für feste Kassenplätze, zum Beispiel an der Theke oder am Empfang. Sie laufen über LAN oder WLAN, sind robust und für dauerhaften Betrieb ausgelegt.

Mobile Terminals wie das CCV Mobile Premium sind mit integriertem Bondrucker, Touchdisplay, NFC-Funktion und Akku ausgestattet. Für die Gastronomie ist das die relevantere Kategorie: direkt am Tisch abrechnen, auf der Terrasse, im Außenbereich. Bei sehr großen Außenbereichen oder schwacher WLAN-Abdeckung kann das Gerät zusätzlich per SIM-Karte verbunden werden.

Tap on Mobile (SoftPOS) verwandelt ein Android-Smartphone oder Tablet per App in ein vollwertiges Terminal. Seit Oktober 2024 ist das auch mit iPhones via Tap to Pay möglich. Diese Lösung eignet sich besonders für Saisonbetriebe, Pop-ups oder Food-Trucks, die ohne dedizierte Hardware starten wollen. Auch wer einen Imbiss eröffnet und zunächst schlanke Strukturen bevorzugt, kann mit Tap on Mobile kostengünstig und ohne Vertragsbindung in die Kartenzahlung einsteigen.

All-in-One-Kassensysteme bietet Payone in Kooperation mit Partnern an: Tillhub für kleinere Gastrobetriebe mit Tisch- und Raumplanfunktion, ready2order als Allrounder, HelloTess für größere Restaurants und Hotels. Das bedeutet: Du bekommst Zahlungsabwicklung und Kassensystem gebündelt, musst aber wissen, dass zwei Anbieter involviert sind, was bei Support-Fragen relevant sein kann.

Mit GastroRocket besser gründen und Deine Gastronomie optimieren: Finde die besten Anbieter & Partner für Deine Gastronomie - Kostenlos.

Bewertungen

4.5/5.0 | Feedback von über 1.000 Gastronomen

GastroRocket ist bekannt aus...

Handelskammer Hamburg
About Drinks
Drinks Magazine
Inside Getränke
Fizzz
Falstaff Profi

Payone Gebühren und Kosten im Überblick (Stand 2026)

Die Payone Preise sind tarifabhängig, deshalb hier die drei aktuellen Hauptmodelle im Überblick:

Tarif Monatliche Grundgebühr Transaktionsgebühren Laufzeit Für wen?
All Card Flat ab 15,90 € Bis zu einem Umsatzlimit kostenlos, darüber 2,29 % 12–60 Monate Betriebe mit regelmäßigem, planbarem Kartenumsatz
All Time Flex Keine Girocard ab 0,89 %, Kreditkarte ab 1,90 % Flexibel Einsteiger, schwankender Umsatz
Individual / Classic Verhandlungssache Individuell 24–36 Monate Betriebe mit hohem Volumen

Wichtig beim All Card Flat: Wenn Du das monatliche Umsatzlimit überschreitest, greift eine Überschreitungsgebühr von 2,29 % pro Transaktion. Wer seinen Kartenumsatz nicht gut einschätzen kann, fährt mit dem Flex-Tarif oft besser.

Für das mobile Terminal fallen je nach Tarif zusätzlich 3 Euro pro Monat an (All Card Flat) oder ein einmaliger Aufpreis von 40 Euro bei Einrichtung (All Time Flex). Eine SIM-Karte für die Verbindung außerhalb des WLANs kostet im Classic-Tarif 5 Euro monatlich zusätzlich.

Was kostet Payone für meinen Betrieb? Drei realistische Szenarien

Abstrakte Prozentsätze helfen wenig, wenn Du konkret kalkulieren willst. Hier drei durchgerechnete Beispiele für typische Gastronomiebetriebe:

Szenario 1: Kleines Café, 3.000 € Kartenumsatz pro Monat

Im All Time Flex-Tarif: Girocard-Anteil 80 % (2.400 €) × 0,89 % = 21,36 €, Kreditkartenanteil 20 % (600 €) × 1,90 % = 11,40 €. Gesamtkosten: ca. 32,76 € pro Monat, kein mobiles Terminal nötig. Zum Vergleich: SumUp mit 1,39 % einheitlich würde 41,70 € kosten. Payone liegt hier günstiger, sofern Du Dein Umsatzvolumen kennst und keine Vertragsbindung scheust.

Szenario 2: Restaurant mit Außenbereich, 10.000 € Kartenumsatz pro Monat

All Card Flat mit 1.000 € Umsatzlimit inklusive, mobiles Terminal (+3 €/Monat), SIM-Karte (+5 €/Monat). Grundgebühr 15,90 € + 8 € Gerätekosten = 23,90 € Fixkosten. Umsatz über dem Limit: 9.000 € × 2,29 % = 206,10 €. Gesamtkosten: ca. 230 € pro Monat. In diesem Fall wäre ein höheres Umsatzlimit im Flat-Tarif oder der Wechsel in den Individual-Tarif deutlich günstiger. Diesen Rechenfehler machen viele beim Abschluss.

Szenario 3: Etabliertes Restaurant, 25.000 € Kartenumsatz pro Monat

Mit einem verhandelten Individual-Tarif bei 0,3 % für Girocard und 1,2 % für Kreditkarten (typischer Richtwert bei diesem Volumen) ergibt sich: 20.000 € × 0,3 % + 5.000 € × 1,2 % = 60 € + 60 € = 120 € Transaktionskosten plus individuelle Grundgebühr. Hier zeigt Payone seine Stärke: Bei diesem Volumen ist kaum ein Anbieter ohne Vertragsverhandlung günstiger.

Für eine Beratung zu Deinem Konzept und dem passenden System kannst Du Dir bei GastroRocket ein kostenloses Beratungsgespräch buchen!

In 3 Schritten zum passenden Payment-Anbieter über GastroRocket

Wer einen Payment-Anbieter oder ein Kassensystem für die Gastronomie sucht, ohne stundenlang Anbieterwebsites zu vergleichen, findet bei GastroRocket einen direkten Weg zu verifizierten Anbietern mit echten Bewertungen aus dem laufenden Gastronomiebetrieb.

Schritt 1: Kostenlos registrieren

Lege Dein Projekt an und beschreibe Dein Konzept, Deinen Betriebstyp und Deinen Bedarf. Der Zugang ist kostenlos und dauert weniger als eine Minute.

Schritt 2: Anbieter vergleichen

Greife auf über 800 geprüfte Anbieter für Gastro-Equipment, Kassensysteme und Payment-Lösungen zu und filtere nach Betriebsgröße, Funktionsumfang, Preissegment und Laufzeit. Reale Bewertungen anderer Gastronomen helfen Dir, Fehlentscheidungen zu vermeiden, bevor Du einen Vertrag unterzeichnest.

Schritt 3: Passende Lösung auswählen

Finde den Anbieter, der zu Deinem Konzept, Deinem Umsatzvolumen und Deinem Budget passt, ohne Umwege über unverbindliche Angebote oder endlose Vertriebsgespräche. Sichere Dir exklusive Vorzugskonditionen und persönliche Beratungsgespräche.

Jetzt kostenlos bei GastroRocket registrieren und direkt loslegen!

Die häufigsten Fehler beim Payone-Vertragsabschluss

Dieser Abschnitt ist kein Vorwurf an Payone, sondern eine Warnung vor typischen Entscheidungsfehlern, die sich in der Praxis immer wieder wiederholen:

Fehler 1: Falsches Umsatzlimit im All Card Flat gewählt

Wer das Limit zu niedrig ansetzt, zahlt für jeden Euro über dem Limit 2,29 %, was diesen Tarif schlagartig teurer macht als den Flex-Tarif ohne Grundgebühr. Das Limit sollte immer großzügig nach oben geplant werden, idealerweise auf Basis der letzten drei Monate Kartenumsatz plus 20 % Puffer.

Fehler 2: SIM-Kosten nicht einkalkuliert

Wer ein mobiles Terminal für den Außenbereich bestellt und dann merkt, dass die WLAN-Reichweite nicht ausreicht, braucht eine SIM-Karte. Diese kostet im Classic-Tarif 5 Euro extra pro Monat. Bei mehreren Geräten summiert sich das über die Vertragslaufzeit spürbar.

Fehler 3: Kündigung nicht fristgerecht eingeplant

Payone-Verträge haben je nach Tarif Laufzeiten von 12 bis 60 Monaten und Kündigungsfristen, die oft mehrere Wochen vor Laufzeitende eingehalten werden müssen. Wer das verpasst, verlängert automatisch. Bei Betriebsaufgabe oder Inhaberwechsel können Restlaufzeiten in Rechnung gestellt werden.

Fehler 4: Tap on Mobile als Dauerlösung unterschätzt

Die SoftPOS-Lösung ist praktisch für den Einstieg, hat aber höhere effektive Transaktionsgebühren als ein klassischer Vertrag mit Gerät. Wer dauerhaft viele Kartenzahlungen abwickelt, fährt mit einem echten Terminal und passendem Tarif günstiger.

Fehler 5: Kassensystem-Kompatibilität nicht vorab geprüft

Payone hat Schnittstellen zu vielen Systemen, aber nicht zu allen. Wer ein bestehendes Kassensystem hat und Payone integrieren will, sollte die Kompatibilität vor Vertragsabschluss schriftlich bestätigen lassen, nicht nur mündlich.

Payone Erfahrungen: Was Gastronomen und Betreiber berichten

Die Payone Bewertungen aus der Praxis zeigen ein differenziertes Bild. Hier die wiederkehrenden Muster:

Was Nutzer positiv bewerten: Die Terminals gelten als zuverlässig und langlebig, die Akkus der mobilen Geräte werden als ausdauernd beschrieben. Der Support wird von vielen Betreibern als kompetent und erreichbar eingestuft. Die Auszahlungsgeschwindigkeit und die breite Kartenakzeptanz, auch bei seltenen Kartentypen, werden häufig positiv erwähnt.

Was regelmäßig kritisiert wird: Der häufigste Kritikpunkt in Payone Erfahrungsberichten betrifft die Vertragsbindung, die oft erst bei Kündigungsversuch in ihrer vollen Konsequenz sichtbar wird. Ein weiterer Punkt: Wer einen Online-Shop parallel betreibt, stößt bei Payone an Integrationsgrenzen, das Kerngeschäft liegt eindeutig im stationären Bereich. Wer beide Kanäle aus einer Hand bedienen will, ist bei anderen Anbietern besser aufgehoben.

Typisches Szenario aus der Gastronomie: Ein Restaurant mit 60 Sitzplätzen, 25.000 Euro Monatsumsatz und hohem Kreditkartenanteil durch Touristengäste hat mit einem verhandelten Individual-Tarif deutlich bessere Konditionen erreicht als mit dem Standardtarif, brauchte dafür aber mehrere Vertriebsgespräche. Wer diese Zeit nicht investieren will, ist mit einem transparenten Festpreismodell eines anderen Anbieters unter Umständen besser bedient.

Payone vs. SumUp: Der direkte Vergleich für die Gastronomie

Diese Frage taucht so häufig auf, dass sie einen eigenen Abschnitt verdient. Die kurze Antwort: beide Anbieter lösen das gleiche Grundproblem auf grundlegend unterschiedliche Weise.

Kriterium Payone SumUp
Vertragsbindung 12–60 Monate Keine (transaktionsbasiert)
Transaktionsgebühr Girocard Ab 0,89 % 1,39 % einheitlich
Monatliche Grundgebühr Ab 15,90 € (oder Flex ohne) Keine (Basis)
Trinkgeldfunktion Ja, integriert Ja
Kassensystem-Integration Umfangreich (Tillhub, HelloTess, ready2order) Eigenes Kassensystem verfügbar
Geeignet ab Kartenumsatz Ab ca. 1.500–2.000 €/Monat Ab 0 € (Einstiegslösung)
Support Persönlich, telefonisch App-basiert, begrenzt

Die Entscheidungslogik: SumUp ist die richtige Wahl, wenn Du schnell starten willst, Deinen Umsatz noch nicht kennst oder Flexibilität wichtiger ist als niedrige Transaktionskosten. Payone kann ab einem stabilen Kartenumsatzvolumen kosteneffizienter werden. Ab etwa 3.000 Euro Kartenumsatz pro Monat beginnt Payone im Flex-Tarif rechnerisch günstiger zu liegen als SumUp. Wer zum Beispiel eine Kneipe eröffnet und mit überwiegend Kartenzahlungen am Abend rechnet, sollte diesen Schwellenwert vorab konkret durchrechnen, bevor er sich für einen Anbieter entscheidet.

Noch unsicher, welcher Anbieter zu Deinem Umsatzvolumen passt? Bei GastroRocket findest Du über 800 geprüfte Anbieter mit echten Bewertungen aus der Gastronomie. Jetzt kostenlos registrieren und in unter 1 Minute den passenden Anbieter finden!

Payone und das Kassensystem: Was Du wissen musst

Payone ist kein klassischer Kassensystemanbieter. Das ist ein wichtiger Unterschied, den viele übersehen. Das Unternehmen ist auf Zahlungsabwicklung spezialisiert und arbeitet mit Kassenpartnern zusammen. Das bedeutet für Dich: Du brauchst entweder ein bestehendes Kassensystem mit Payone-Schnittstelle oder Du beziehst das Kassensystem direkt über Payone mit einem der Partneranbieter.

Seit 2025 gilt in Deutschland außerdem die Kassenmeldepflicht: Jedes elektronische Kassensystem muss über ELSTER beim zuständigen Finanzamt gemeldet werden. Wer beispielsweise eine Eisdiele eröffnet und von Anfang an mit einem Payone-Terminal arbeitet, sollte diesen Schritt direkt beim Setup einplanen, um spätere Nacharbeit zu vermeiden. Payone-Terminals, die nicht an ein Kassensystem angebunden sind, fallen in der Regel nicht direkt unter die TSE-Pflicht. Sobald Du das Terminal aber mit einer Kasse verbindest, muss das Gesamtsystem TSE-konform sein.

Wie GastroRocket Deine Entscheidung unterstützt

Ein Payone Terminal ist nur eine von vielen Optionen. Die richtige Wahl hängt immer von Deinem Betrieb ab.

Über GastroRocket kannst Du verschiedene Kartenterminals vergleichen und fundierte Entscheidungen treffen.

Nach Deiner kostenlosen Registrierung erhältst Du Zugang zu:

✓ Über 800 geprüften Anbietern im Vergleich
✓ 5.000+ Bewertungen von echten Gastronomen
✓ Schritt-für-Schritt Checkliste von der Idee bis zur Eröffnung
✓ Zugang zur Gastro Community
✓ kostenlose Webinare
✓ Expertenwissen aus über 30 Jahren Gastronomie u.a. von Kemal Üres
✓ Individueller Gründungsfahrplan
✓ Exklusive Vorzugskonditionen und persönliche Beratungsgespräche

So kannst Du Kassensysteme nicht isoliert betrachten, sondern im Kontext Deines gesamten Betriebs bewerten.

Jetzt Zugang zu 100+ Seiten Gastro Wissen sichern!


Fazit: Was das Payone Terminal kann und wo seine Grenzen liegen

Payone bietet zuverlässige Hardware, breite Kartenakzeptanz, professionelle Abwicklung und gastronomiespezifische Funktionen wie die Trinkgeldfunktion und mobile Tischzahlung. Die Kassensystem-Integrationen via Tillhub und HelloTess machen es zu einer strukturierten Option für Betriebe, die langfristig planen und wissen, was sie monatlich umsetzen.

Wer dagegen Flexibilität, schnellen Einstieg oder kurzfristige Kündbarkeit braucht, ist bei transaktionsbasierten Anbietern wie SumUp oder Zettle besser aufgehoben. Für Betriebe mit planbarem Volumen ab 3.000 Euro Kartenumsatz pro Monat und Bereitschaft zur Vertragsbindung kann Payone rechnerisch die günstigere Wahl sein, das aber nur, wenn der Tarif zum tatsächlichen Umsatz passt und die häufigsten Abschlussfehler vermieden werden.

Die entscheidende Frage vor jedem Vertragsabschluss bleibt dieselbe: Was kostet das Modell konkret für meinen Betrieb, mit meinem Umsatzvolumen, meiner Kartenstruktur und meinen Laufzeitpräferenzen? Diese Rechnung lohnt sich, bevor Du unterschreibst.

Vergleiche Payment-Anbieter, Kassensysteme und Gastro-Equipment mit echten Bewertungen aus der Gastronomie. Andere Gastronomen haben denselben Entscheidungsprozess bereits durchlaufen und ihre Erfahrungen bei GastroRocket hinterlassen. Jetzt kostenlos anmelden und von echter Praxiserfahrung profitieren!


Häufige Fragen zu Payone

Was kostet Payone pro Monat?

Die Payone Kosten liegen je nach Tarif zwischen 0 und 22,90 Euro Grundgebühr pro Monat. Der All Time Flex-Tarif hat keine Grundgebühr, berechnet aber Transaktionsgebühren ab 0,89 % (Girocard) und 1,90 % (Kreditkarte). Der All Card Flat-Tarif startet bei 15,90 Euro monatlich inklusive eines Umsatzfreikontingents. Dazu kommen je nach Modell Gerätekosten von 3 bis 5 Euro pro Monat.

Wie hoch sind die Payone Transaktionsgebühren?

Die Payone Transaktionsgebühren liegen bei 0,89 % für Girocard-Zahlungen und 1,90 % für Kreditkarten im Flex-Tarif. Im All Card Flat-Tarif fallen innerhalb des vereinbarten Umsatzlimits keine Transaktionsgebühren an, darüber hinaus werden 2,29 % pro Transaktion berechnet. Im Individual-Tarif sind die Gebühren verhandelbar und bei hohem Volumen deutlich günstiger.

Wie lange ist die Mindestlaufzeit bei Payone?

Die Mindestlaufzeit bei Payone beträgt je nach Tarif zwischen 12 und 60 Monaten. Der All-Time Flex-Tarif ist ohne Mindestlaufzeit verfügbar. Alle anderen Modelle binden vertraglich für mindestens 12 Monate, bei günstigeren Konditionen oft 24 bis 36 Monate. Wer Flexibilität priorisiert, sollte ausschließlich den Flex-Tarif in Betracht ziehen.

Wie kann ich Payone kündigen?

Payone-Verträge können zum Ende der vereinbarten Laufzeit unter Einhaltung der vertraglichen Kündigungsfrist schriftlich gekündigt werden. Wird die Frist versäumt, verlängert sich der Vertrag automatisch. Bei vorzeitiger Kündigung, etwa durch Betriebsaufgabe, können Restlaufzeiten in Rechnung gestellt werden. Die genauen Fristen stehen in den AGB und sollten vor Vertragsabschluss geprüft werden.

Jetzt kostenlos anmelden
GastroRocket Logo
Account Login Angebote vergleichen